Der meie der ist rîche: er füeret sicherlîche den walt an sîner hende. der ist nu niuwes lobes vol: er winder hât ein ende. 'Ich fröwe mich gegen der heide, der liehten ougenweide, diu uns beginnet nâhen:' sô sprach ein wol getâniu maget, die wil ich schône enpfâhen. Muoter, ich wil selbe mit rîcher schar ze velde und wil den reien springen. jâ ist ez lanc daz ich diu kint iht niuwes hôrte singen,' 'Neinâ, tohter, neine! ich hân dich alterseine gezogen an mînen brüsten: nu tuo ez durch den willen mîn, lâz dich der man niht lüsten.' 'Den ich iu wil nennen, den muget ir wol erkennen. zuo dem sô wil ich gâhen. er ist genant von Riuwental: den wil ich umbevâhen. Ez gruonet an den esten daz alles möhten bresten die boume zuo der erden. nu wizzet, liebiu muoter mîn, ich belige den knaben werden. Liebiu muoter hêre, nâch mir sô klaget er sêre. sol ich im des niht danken? er giht daz ich diu schoenest sî von Beiern unz in Vranken.'