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Konzentration ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für alle Denkleistungen, die ein Ziel verfolgen, sowohl für Dinge, die nur kurzfristig gespeichert werden, als auch für Lerninhalte, die in einer Prüfung abgerufen werden sollen. Konzentrieren ~ Lernen ~ Merken Interesse stärkt die Konzentration. Wer konzentriert ist, lenkt seine ungeteilte Aufmerksamkeit auf eine Sache. Dadurch wird zum Beispiel ein Schlüssel, der weggelegt wird, überhaupt erst wahrgenommen. Unser Gehirn nimmt die Information auf und merkt sich, wo der Schlüssel hingelegt wurde. Springen wir mit unseren Gedanken allerdings zwischen verschiedenen Aufgaben hin und her, wird die Konzentrationsfähigkeit gelähmt und die Merkfähigkeit leidet. Dann können Denkwege nicht eingehalten werden. Auch optische und akustische Störungen hemmen die Konzentration. Deshalb gilt: Schalten Sie Störquellen aus. Die Merk- und Konzentrationsfähigkeit ist Schwankungen unterworfen. Wir können uns nicht stundenlang auf eine Sache konzentrieren, da das Gehirn nach einer längeren Anspannung (Konzentration) eine Entspannungsphase benötigt. Die Konzentrationsfähigkeit ist alters- und tageszeitabhängig.
Hilfreich für die Konzentrationsfähigkeit sind regelmäßige Konzentrationsübungen, wie Sie sie auf dieser Seite finden. Sie tragen dazu bei, dass Sie Informationen schneller aufnehmen und verarbeiten können. Hier finden Sie verschiedene Konzentrationsübungen: Wussten
Sie schon, dass das Tastschreiben nach dem
10-Finger-System in hohem Maße die Konzentration verbessert?
Lesen Sie meine Geschichte "Endlich Ferien" und seien Sie dabei achtsam. Die "Acht" hat sich mehrfach eingeschlichen. Kälte führt nicht automatisch zu Erkältungen, sondern ein
geschwächtes Immunsystem sorgt dafür, dass Viren angreifen können. Lesen Sie selbst, was Sie tun können, damit
Sie sich nicht erkälten: Zweifeln Sie oft? |
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