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Für Wiederholungen ist ein fester Rhythmus einzuhalten. Denn ohne Wiederholungen wird das Wissen nicht dauerhaft im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Neue Lerninhalte müssen sich einen Platz in unserem Gehirn suchen. Damit wir diesen Platz schnell wieder finden, also die Lerninhalte abrufen können, bedarf es regelmäßiger Wiederholungen. Die erste Wiederholung sollte noch am selben Tag erfolgen. Sie hilft die Informationen 1 Tag länger zu behalten. Die zweite Wiederholung verankert das Gelernte 1 Woche im Gedächtnis. Nach einem Monat empfiehlt sich ein erneutes Auffrischen und Vertiefen des Lernstoffes mit den eigenen Notizen oder Karteikarten. Werden die Lerninhalte nach 6 Monaten noch einmal wiederholt, sind die Informationen im Langzeitgedächtnis eingeprägt. Der Mensch wiederholt besonders gern, wenn der Lernstoff stets neu verpackt ist
und abwechslungsreich dargeboten wird. Die Verpackung ist enorm wichtig. Sie
vermittelt die Inhalte interessant und motivierend und organisiert
abenteuerliche Wiederholungen. Mit Den Vokabeln lernen Nicht alle
neuen Vokabeln erreichen die
Stufe des Langzeitgedächtnisses auf Anhieb. Das liegt zum einen daran,
dass auf einer Stufe nur begrenzt Platz ist und deshalb Pausen eingelegt
werden müssen. Und zum anderen an der Vokabel selbst. Ist sie besonders
schwierig, schafft sie es nicht ohne Wiederholung, die Stufe des
Langzeitgedächtnisses zu erklimmen. Wird regelmäßig gelernt, ist der Erfolg in der Schule vorprogrammiert. Wenn Du jeden Tag zehn Vokabeln lernst, kennst Du in fünf Tagen schon 50 neue Vokabeln. Du wirst feststellen: Mit jedem neuen Tag, an dem Du die Vokabeln wiederholst und lernst, macht das Lernen viel mehr Spaß. Nach
der 5. Wiederholung hat die Vokabel das Langzeitgedächtnis erreicht. Mit dem
Programm Phase 6 kommen Vokabeln und Fachbegriffe ins Langzeitgedächnis! |
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