| Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Namen
Ihres Gesprächpartners. Erst dann nehmen Sie ihn wirklich
über das Sinnesorgan „Ohr“ auf. Wiederholen Sie ihn möglichst
sofort, damit sichergestellt ist, dass sie ihn richtig
verstanden haben.
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| Fragen Sie nach, wenn Sie den Namen nicht richtig
verstanden haben.
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| Verknüpfen Sie den Namen mit einem Kleidungsstück des Gesprächpartners oder mit einem Detail seines Äußeren.
Dadurch setzen Sie einen Erinnerungsanker.
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| Bei
vielen Namen lässt sich sofort eine bildliche Assoziation abrufen.
Stellen Sie sich vor, wie Frau Schneider eine Nadel in der Hand hält
und ein Kleid schneidert. Herr Müller sitzt in Ihrer Fantasie vor
einer Mühle und sieht aus wie ein Müller. |
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| Sammeln Sie während des Gesprächs weitere Erinnerungsanker, zum Beispiel Interessen oder Hobby des Gesprächpartners.
Durch diese kreativen Verknüpfungen kann ihr Gehirn später den Namen leichter
rekonstruieren. |
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| Sprechen Sie Ihren Gesprächspartner möglichst oft mit seinem Namen an.
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Rätsel
Was wurde mir gegeben, gehört mir, ich leihe es nicht aus und es wird
aber von allen Menschen benutzt, die mich kennen? |
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Es
ist mein Name!
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Zurück
zur Merkfähigkeit
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