Warum Wärmeschutzglas

Normales Isolierglas
Mehr Wohlbehagen mit Wärmeschutzisolierglas
Einen hohen Einfluss auf das Wohlbehagen und der damit verbundenen Steigerung unseres Wohlgefühls im Bereich der Fenster kommt durch eine höhere Oberflächentemperatur die durch moderne Wärmeschutzverglasungen in der Wohnung gehalten wird.
Dazu eine Erklärung:
Die Oberflächentemperatur innen am Fenster sollte möglichst nahe an der Raumlufttemperatur liegen. Liegt die Oberflächentemperatur darunter, kühlt die Raumlufttemperatur an dieser Stelle stark ab, und da kühlere Luft schwerer ist als warme, fällt diese nach unten und je größer diese Temperaturdifferenz auch ist, je ausgeprägter wird dieser Vorgang empfunden, vor allem direkt in Fensternähe.
Dazu kommen noch die hohen Heizkosten und ein unbehagliches Raumklima.
Zur Verantschauung, bei 20° Grad Innentemparatur und dem jeweiligen Wärmedurchgangswert ergeben sich:
Bei einer Einfachverglasung von 4 mm haben wir mit 6,0 W/m²K und -5° Außentemperatur noch 1° Grad Oberflächentemparatur innen.
Bei einer normalen Isolierverglasung haben wir bei 3,0 W/m²K und -5° Außentemperatur messen wir dann schon 11° Grad Oberflächentemparatur innen.
Dann bei einer Wärmeschutzverglasung und bei 1,1 W/m²K bleiben bei -5° Außentemperatur noch immerhin 17° Grad Oberflächentemparatur innen, und wir wissen jetzt warum es auch als Warmglas bezeichnet wird.
Das zeigt, dass die Oberflächentemperaturen bei moderner Wärmeschutzverglasungen deutlich höher liegt als bei den "normalen" Isolierverglasungen, und daher sollte für eine behagliche und sparsam zu heizende Wohnung ein Wärmeschutzglas von mindestens 1,1 W/m²K verwendet werden, und auch die Energieeinsparung ist nicht wenig.
Bei einer Wohnung mit 25 qm Glasfläche sind das im Extremfall beim Wechsel von Einfach auf moderne Wärmeschutzverglasung ungefähr 2200.- Euro im Jahr, und die werden auch noch vom Staat gefördert.











 

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