2022-2024 "Die subjektive Wahrheit" oder "Ich möchte MEIN Leben leben" - DER LANGE WEG ZUR INKLUSION - Ekkehard Traunsberger

Diese Seite ist sicher. Sie dient nur der Information. Weiterleitung nach "You Tube" nur auf Wunsch durch Klick!

"Der größte Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen." (Dietrich Bonhoeffer)
Ekkehard Traunsberger *25. November 1951
Zur Person und zu den Projekten des Erzählcafés in der AWO-Startbahn Unna
Title
Title
Title
Direkt zum Seiteninhalt
Wie die Zeit vergeht
1951 Albert Einstein
1961 Berliner Mauer wird gebaut
1971 Beginn der Schwulenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland
1991 Ende der Apartheid in Südafrika
2021
"Wer Inklusion will, sucht Wege; wer sie nicht will, sucht Begründungen." (Hubert Hüppe, MdB CDU aus dem Kreis Unna)
  • Die in der UN-Behindertenrechtskonvention niedergelegten Rechte auf gleichberechtigte Teilhabe gelten für alle Menschen mit Behinderung. Die UN-BRK macht deutlich, dass alle Menschen mit Behinderung das gleiche Recht auf „volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft“ haben. Sie gilt also unabhängig vom Grad der Beeinträchtigung und damit auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf.
  • Alle Menschen haben jenseits der Befriedigung von Grundbedürfnissen vergleichbare Bedarfe nach Entwicklung, Selbstwirksamkeit, Anerkennung, sozialen Kontakten, Anregungen und Freude.
  • Alle Menschen haben ein Entwicklungspotenzial.
  • Es ist für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf wesentlich schwieriger als für andere, selbstbestimmt zu handeln und ihr Recht auf volle wirksame und gleichberechtigte Teilhabe und Partizipation auszuüben.
  • Unser Schwerpunkt ist es, Grenzen aufzubrechen und zu überwinden. Wir wollen Menschen zusammenführen und ins Gespräch bringen. Wir wollen Inklusion leben.

Während Mitbestimmung immer Entscheidungen in einem gemeinschaftlichen Zusammenhang meint, bedeutet Selbstbestimmung die Möglichkeit, selbst über Fragen des eigenen Lebens zu entscheiden. Selbstbestimmung ist eine zentrale Bedingung für Partizipation.
Unser Projekt ist keines, von dessen Ergebnis wir uns jetzt schon ein Bild machen können. Wir suchen nach Wegen, auf denen Menschen mit Handicaps und Behinderungen jeder Art selbstbestimmt leben und sich entfalten können. Wir möchten, daß Betroffene, Angehörige und Behandelnde gleichberechtigt auf Augenhöhe miteinander sprechen. Wir möchten, daß Ämter und Behörden sich auf ihre Aufgaben besinnen und Menschen, die ihre Rechte wahrnehmen, nicht als Bittsteller*innen behandeln.
Gleichzeitig beschäftigen wir uns auch mit unsichtbaren Barrieren in der Gesellschaft, wie zum Beispiel "Sprache". Sprache, ihre Entwicklung und Veränderung und der Umgang mit Sprache - das sit unser Thema in diesem Sommer.
Dreimal im Monat treffen wir uns in der Tagesstätte "Startbahn", Vinckestr. 47, 59423 Unna  am Freitag von 10:30 bis 12:15 Uhr, bei Bedarf nach Vorankündigung bis 14:30 Uhr.

Die nächsten Termine:  7., 14., 21. Juni;    5., 12., 19 Juli;    9., 16., 23. August    

Wer mitmachen möchte, schreibt eine Mail an "E.Traunsberger@web.de" oder ruft an "Tel. 0231 145232, mobil 0178 6884728".

IMPRESSUM: Diese Seite ist privat und verfolgt keine geschäftlichen Zwecke; v.i.S.d.P. Ekkehard Traunsberger, Adelheidweg 6-6a, 44388 Dortmund. Die Rechte aller Fotos liegen bei mir.
Zurück zum Seiteninhalt