Ärger ist eines der beliebtesten Gefühle im schulischen Alltag. Nach anstrengenden Belastungssituationen erscheint das Äußern von Ärger ein angemessener Reflex zur persönlichen Erleichterung.
Leider (oder zum Glück) hat die Neurobiologie mit bildgebenden Verfahren mittlerweile herausgefunden, dass das Äußern von Ärger ein sehr selbstschädigendes Verhalten ist. Besonders gilt dies natürlich für wiederholte Unmutsäußerungen, die man bereits ein dutzend Mal erzählt hat.
Zu Beginn der Veranstaltung soll zunächst mit Hilfe eines Videoausschnittes betrachtet werden, was in Menschen vorgeht, denen wir unseren Ärger direkt mitteilen.
Anschließend sollen unterschiedlichste Strategien zum Umgang mit Ärger vorgestellt werden. Es soll überlegt und ausprobiert werden, inwiefern die Strategie im Umgang mit einem eigenen konkreten Ärger helfen könnte.
Natürlich steht der Austausch über die vorgestellten Strategien im Vordergrund.